Mitten in einem ausschweifenden Leben, in dem ich mein Erbe verschwendete, rief ich eine Prostituierte an, um sexuelle Befriedigung zu erlangen. Dabei stellte sich heraus, dass sie Nakayama Fumika war, das unscheinbarste Mädchen meiner Mittelschulklasse. Als ich ihr die Kleider vom Leib riss, kamen ihre gewaltigen Brüste zum Vorschein, die viel entwickelter waren als damals. Da ich nicht wollte, dass unsere Beziehung nur ein unverbindliches Treffen blieb, schloss ich einen Exklusivvertrag mit ihr ab, umging die Agentur und machte sie zu einer „Gefälligkeitsfrau“, die sofort nackt ihre Beine spreizen würde, wann immer ich sie anrief. Mein aufgestautes sexuelles Verlangen…